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| (I)NTACT unterstützt den Kampf der afrikanischen Frauen vor Ort. In nahezu allen betroffenen Staaten kämpfen heute nichtstaatliche Organisationen gegen die Beschneidung. Aufklärung über die schädlichen Folgen der Verstümmelung hat sich dabei als der wirksamste Weg erwiesen. Für flächendeckende Sensibilisierungs-Kampagnen aber fehlen den meisten afrikanischen Initiativen die Mittel. (I)NTACT hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Organisationen in ihrem Kampf zu unterstützen. (I)NTACT finanziert seit 1996 Aufklärungs-Maßnahmen in zahlreichen Ländern. Bewusst werden vor Ort keine eigenen Projekte durchgeführt, denn die afrikanischen Partnerorganisationen haben bereits Erfahrungen in der Aufklärungsarbeit gesammelt und können deshalb wirksamer arbeiten als westliche Organisationen. (I)NTACT fördert Projekte in Benin, Burkina Faso, Mali, Senegal, Tansania und im Tschad. |
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